Ich und Du ohne sie oder wir...

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Lukas 16,19-31     Psalmen 34,19   10,18    82,3    113,7   140,13

Liebe wird heutzutage viel zu oft mit lust verwechselt, oder lust für liebe gehalten. Erotik, ausserehelicher sex, genuss und lebensfreude durch konsum sind die götter der zeit; nur das persönliche, das ICH zählt darin. Das DU wird nur zum er-leben, zum geniessen von sinnlichen kategorien zugelassen. Das leben wird auf das momentane erleben reduziert. Dies alles geschieht im kontext des rein individualistischen friede- und wohlstandsrahmens, da wo das haben, das erleben und der besitz zum sein an sich erkoren wird...

Dem gegenüber steht das wort Gottes: es spricht von teilen und anteilnehmen an der not des anderen, des nächsten; es spricht von SIE und WIR. Gott ist nahe dem, der ein zerschlagenes gemüt hat, ein zerbrochenes herz. Er wird gerechtigkeit schaffen jenen menschen die ausgebeutet wurden; jenen, die im diesseits arm waren und mangel leiden mussten, während jene, die ihren prsönlichen wohlstand und überfluss zurückhielten, ein krasses gericht erfahren werden. Das verschliessen der augen vor der not der anderen, das fehlen von zivilcourage grundsätzlich, das beschränken des Seins an sich im engen rahmen des ICH und DU ohne SIE oder WIR daran teilnehmen zu lassen wird zweifellos auf diese menschen zurückkommen. Gott ist ein gerechter Gott und sein gericht wird ohne zweifel kommen, so wahr Jesus Christus von den toten auferstanden ist.  

TURO TURO ワ 0
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